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Jeden Tag `ne gute Tat

Die Strompfadfinder haben sich vorgenommen, sich gegen Energiepreis-Abzocke zur Wehr zu setzen und anderen Menschen dabei zu helfen das Gleiche zu tun.

 

Die Situation:
Die großen Energieriesen schreiben Millionen und Milliarden €uro Gewinne und Überschüsse. Aber anstatt Energie preiswert zu verkaufen, werden Allerorts die Preise angehoben und überteuert verkauft.

Das Bundeskartellamt sieht weg, die Politik sieht zu  oder fördert die Abzocke der Energieriesen noch indem sie zulässt den Müll von der Allgemeinheit entsorgen zu lassen (die Asse wird ein Fass ohne Boden, erste Schätzungen zur Rückholung von 40 Jahren Atommüllentsorgung belaufen sich auf 3,8 Milliarden €, wenn es überhaupt noch möglich ist) oder Atommeiler-Laufzeitverlägerungen beschließt (das bring je Atommeiler 1,5 Millionen € am Tag also 547,5 Millionen € im Jahr in die Kasse).

Lobbyismus frei nach dem Motto: Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren.

 

Preistricks beim Strom

Die Politik ist sich einig: Immer mehr erneuerbarer Strom soll das Land versorgen. Doch das Experiment droht zu scheitern. Warum wird die Energiewende immer teurer?

 

Exclusiv im Ersten: Der große Atom-Deal

700 Arbeiter, die seit über 20 Jahren damit beschäftigt sind, atomare Altlasten zu beseitigen, Tag für Tag, Schraube für Schraube: So sieht sie aus, die Realität des deutschen Atomausstiegs. Die Reportage führt an Orte, an dem die Altlasten der Atomenergie besonders gut sichtbar werden: zu den abgeschalteten Atomkraftwerken nach Biblis und Greifswald sowie 750 Meter unter die Erde, ins marode ehemalige Endlager Asse.

Die Idee:
Möglichst vielen Menschen auch ohne Internet die Möglichkeit zum Lieferantenwechsel mit günstigen Ökostrom zu geben, dabei Geld zu sparen und mit einem Teil der Ersparnis ein gutes Werk zu tun. Beispielsweise den „Bürgerfonds“ in Langen oder die „Hilfe für Mitbürger“ in Bremerhaven zu unterstützen. Des Weiteren zeigt es den Grundversorgern ihre Preispolitik (Abzocke) zu überdenken und erspart der Umwelt viel Atommüll und CO2. (Im Bundesdurchschnitt Radioaktiver Abfall von 0,0007 g/kWh und 506g CO2-Emission je kWh, das macht bei durchschnittlich 4000 kWh im Jahr 2 Tonnen CO2 und 2,8 g Atommüll)

Das Resultat:
www.die-strompfadfinder.de, jeden Tag `ne gute Tat,
wenn wir heute nichts ändern tun wir morgen das Gleiche wie gestern.
So schaffen wir eine Art der Umverteilung von und für Bürger vor Ort

 
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Atommüll

Die Genehmigung von Atomkraftwerken ist an den Nachweis einer sicheren Endlagerung des strahlenden Mülls gebunden. Dieses Endlager gibt es bis heute nicht.

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